BloggerInnen gesucht

Ärgerst du dich über den täglichen sinnlosen Plastikmüll, der im Haushalt anfällt? Hast du eine Idee, wie man Plastikmüll vermeiden könnte? Hast du beruflich mit dem Thema zu tun? KonsumentInnen, UnternehmerInnen, Angestellte, LogistikerInnen, SchülerInnen, PädagogInnen, BastlerInnen, BäuerInnen, Do It Yourself ExpertInnen, VerpackungskünstlerInnen, Familienmenschen …, wir freuen uns, wenn ihr eure Überlegungen und Erfahrungen mit der Community von #ichbinsoplastikfrei teilt. Einmalige Beiträge sind genauso willkommen, wie regelmäßige Postings, Videobeiträge, Podcasts etc.

Interesse? Bitte setze dich mit uns in Verbindung: Susanne Sametinger, 0660 64 33 953, info@ichbinsoplastikfrei.at

Kommentar 9

  1. Inge Allacher
    1. April 2016

    Ich finde die Idee dieser Seite sehr gut. Ich vermeide Plastikmüll so gut ich kann. Auf Plastiksackerl verzichte ich immer. Manchmal trage ich neugekaufte Kleidung ohne Sackerl aus dem Geschäft, wenn im Geschäft keine Papiersackerl verwendet werden. Manchmal verzichte ich auf Waren aus Geschäften, die nur in Plastiksackerl einpacken. Dank dieser Seite fühle ich mich bestärkt in meinem Denken. Danke und alles Gute weiterhin. Ich möchte michgerne für den Blog anmelden. Liebe Grüße Inge Allacher

    1. Susanne Sametinger
      4. April 2016

      Super, Inge! Wenn du hier bloggen möchtest, schicke mir einfach deine Beiträge – ich habe dir bereits eine Mail geschickt!

  2. Brigitte
    6. April 2016

    Ich hasse Plastik und vermeide es so weit ich kann. Einkaufen gehe ich seit Jahrzehnten nur mit Stofftaschen oder Korb. Meine Kinder haben damals in den 90igern in der Schule Stofftaschen mit Handabdrücken gemacht. Ich habe diese Tasche heute noch. Ich erinner mich auch an die erste Mistkübel zwecks Mülltrennung. Meine Schwiegermutter meinte damals, wozu sortierst du deinen Mist auseinander, wir haben das auch nie gemacht. Worauf ich ihr zur Antwort gab; Ja genau deshalb sitzen wir heute auf Bergen von unsortiertem Dreck. Wie auch immer, ich plane mit einer meiner Töchter gegen Ende des Jahres ein Lokal zu eröffnen. Auch dort werden wir versuchen, ohne Plastik auszukommen. Ich unterstütze jedenfalls gerne eine plastikfreie Umwelt 🙂

    1. Susanne Sametinger
      6. April 2016

      Brigitte, vielleicht magst du deine Erfahrungen mit der #ichbinsoplastikfrei-Community teilen? Wir suchen ja derzeit Bloggerinnen und Blogger. Der Aufwand ist nicht so groß: Schreib un
      s, was dich in Bezug auf das Thema bewegt, vielleicht auch, wie es dir beim Einrichten deines plastikreien Lokas ergeht. Einfach eine Mail schicken – Adresse siehe oben! Wir würden uns freuen…

  3. Michaela Schmitz
    6. April 2016

    Hallo! Super Sache! Müllvermeidung an sich ist ein großes Thema! Zu mir: bin Mutter von 3 Söhnen, mein Freund hat auch noch 3 Kids, in Summe 8 Menschen im Haushalt – also viel Müll. Und eine große Sache, alle dafür sensibel zu machen. Mein derzeitiges Hauptbetätigungsfeld ist der WildnisKulturHof von Judith, wo wir den Menschen zeigen wollen, wie einfaches, gutes, autarkes Leben gehen kann. http://www.wildniskulturhof.at/ ich selber hatte mal einen Naturkostladen und bin nun selbstständig im Bereich der automatischen Datenverarbeitung – und versuche, Datenmüll zu vermeiden 😉 Liebe Grüße und freu mich von Dir/Euch zu lesen! Michaela

  4. Pfefferfrau
    3. Oktober 2016

    Hallo,
    in meinem Blogartikel „Kein Entkommen“ frage ich mich genau das… gibts ein plastikfreies Leben? Lest selber: http://www.pfefferfrau.eu/2016/08/05/kein-entkommen/

    1. 4. Oktober 2016

      Danke für den Hinweis, Pfefferfrau!

  5. Thomas Reisinger
    27. Oktober 2016

    Glas wäre eines der sinnvollsten Alternativen zu Plastikverpackung!

    Mich ärgert die Faulheit vieler Menschen,
    es ist ganz simpl und einfach sich ein Stoffsackerl und einen Korb oder einen Rucksack ins Auto zu legen.
    Da dies nicht geschieht, kaufma hoit nu a Sackal dazua, weil ma eh nu vü zweng Mist haum!!!
    Mittlerweile lass ich meisst die Verpackung gleich vor Ort im Geschäft zurück, i werd zwar oft schräg angeschaut, und viele sind fast entsetzt, warum anstatt nu a Sackal dazu den Mist da lass, aber mir is das egal, im Gegenteil, ich möcht das mir des in Fleisch und Bluat übergeht! Dies ist zwar nicht immer möglich, aber meistens schon.

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